Von der No-go-area zum hippen urbanen Trendviertel

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London

Das Londoner East-End hatte bislang keinen guten Ruf.

Während des Zweiten Weltkriegs besonders intensiv von der deutschen Luftwaffe bombardiert, gilt als armes, proletarisches Viertel und zog über die Jahrhunderte verschiedene Einwanderergruppen an.

Nach den Verhältnissen in London wurde die Ortsangabe East End zu einem Synonym für sozial unterprivilegierte oder Arbeiterviertel, während das West End ein Synonym für die „bessere Gesellschaft“ ist.

Dies wandelt sich nun jedoch zunehmend. Nicht zuletzt durch das Olympiastadion und das neue Westfield-Shopping-Center, zieht es auch immer mehr Kreative, Shop-Besitzer und Idealisten in die ehemalige no-go-area.

Effekt: interessante, neue Designs, Concept-Stores in einem kreativen Umfeld:

Das Londoner East-End im Trendwandel


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